Fakarava, Havaiki Lodge

Beste Reisezeit – Französisch Polynesien

Auf den Inseln von Französisch Polynesien herrscht tropisches Klima. Generell kannst du daher das ganze Jahr über auf Bora Bora, Tahiti & Co. deinen Traumurlaub in der Wärme genießen. Aber Vorsicht, die tropischen Regengüsse sind nicht so ganz mit den kurzen Regenschauern in Asien zu vergleichen! Wann die beste Reisezeit für deinen Urlaub nach Französisch Polynesien ist, hängt natürlich auch davon ab, was du von deinem Urlaub in die Südsee erwartest. Lies also unbedingt den ganzen Artikel wenn du dir erfahren möchtest, wann für dich die beste Reisezeit ist.

Durchschnittlich liegt die Jahrestemperatur auf Französisch Polynesien bei ca. 27°C und sinkt auch in der Nacht selten unter 20°C. Es gibt also kaum Schwankungen und ist das ganze Jahr über warm, sodass es keine richtigen Jahreszeiten gibt.

Unterschieden wird daher lediglich zwischen den trockeneren Monaten von April bis Oktober/November und den feuchteren Monaten (November bis März).

Die Trockenzeit – April bis Oktober

Die Trockenzeit beginnt in der Regel ab April und hält bis Oktober/November an. In den trockeneren Monaten erwarten dich im Vergleich zur Regenzeit etwas niedrigere Temperaturen zwischen 24 und 29°C. Verantwortlich hierfür ist der trockenere Südostpassat. Darüber hinaus liegt die Wassertemperatur des Pazifiks auch in der Trockenzeit zwischen 25 und 30°C. Sodass du zu jeder Zeit das Wasser genießen kannst. Trockenzeit in den Tropen bedeuet zudem nicht, dass es dann niemals regnen wird. Es bedeutet stattdessen, dass die Sonnentage die Regentage bei weitem übersteigen. Dadurch hast du eine bessere Unterwassersicht und einem reinen Badeurlaub steht nichts im Wege. Die Trockenzeit ist gleichzeitig auch Hauptreisezeit auf Französisch Polynesien. Insbesondere in den Monaten Juli und August ist hier besonders viel los, da auch die Einheimischen dann ihren Sommerurlaub haben und diesen gerne im eigenen Land verbringen.

Die Schüler, die sich sonst das ganze Jahr über in Tahiti aufhalten, fliegen heim zu ihrer Familie oder gleich gemeinsam auf Inseln wie Bora Bora. Ja, du hast richtig gelesen, denn auch die Einheimischen verbringen gerne ihren Urlaub auf Bora Bora. Das liegt unter anderem daran, dass Familien oft weit verstreut wohnen, warum sollte es auch anders sein als bei uns? Genau wie wir hier Entfernungen von 200-400km alleine in der eigenen Familie innerhalb Deutschlands zurücklegen und uns gegenseitig gerne an den Wochenenden, im Urlaub, oder für die Feiertage besuchen, handhaben das auch die Polynesier. Aufgewachsen in Bora Bora, vielleicht wegen der Liebe umgezogen nach Rangiroa, eine Familie gegründet, die Kinder besuchen die Schule in Tahiti und die Geschwister leben auf den anderen Inseln verteilt. Die Sommerferien sind dann die beste Gelegenheit, sich gegenseitig zu besuchen, wodurch natürlich das Reiseaufkommen in diesen Wochen besonders hoch ist.

Schwimmen mit Buckelwalen

Eine absolut gigantische Besonderheit in den Monaten Juli bis November ist das Schwimmen mit Buckelwalen. Zu dieser Zeit weichen die Buckelwale der Südhalbkugel dem antarktischem Winter aus, paaren sich und verbringen die ersten Wochen mit ihren Kälbern in den warmen, tropischen Gewässern vor den Inseln von Französisch Polynesien.

Die Regenzeit – November bis März

Die Regenzeit dauert von November bis März und sorgt für wesentlich niedrigere Preise, weniger Touristen und die kühle Brise zwischendurch. Auch wenn auf den meisten Seiten bisher noch steht, dass die Regenschauer meist tropisch und von kurzer, aber heftiger Dauer sind, hat sich dieses tropische Verhalten in den letzten Jahren stark geändert. Der Klimawandel macht sich auch in den Tropen bemerkbar, sodass diese Aussage nicht mehr ganz so stimmt. Und genau das durften wir auch vor Ort erleben. Wenn es regnete, dann schüttete es aus Eimern und das meist den ganzen Tag. Die Schauer kommen dabei für uns oft ziemlich überraschend, die Einheimischen können diese aber weit vor uns schon erahnen. Während unserer gesamten Reise blieben wir auf keiner Insel vor Regen verschont.

Planst du also deine Reise in der Regenzeit, solltest du unbedingt ein paar Tage mehr Zeit pro Insel einplanen, denn wenn es regnet, werden die Touren meist verschoben und du kannst meistens nichts anderes machen als zu warten, bis der Regen endlich aufhört. Ein typischer Tropenregen, sieht also auf jeden Fall anders aus.

In der Regenzeit ist es etwas schwüler – die Luftfeuchtigkeit kann auf bis zu 80% steigen – und mit 25 bis 35 Grad auch wärmer als in der Trockenzeit.

Neben niedrigeren Preisen, leeren Stränden und Lagunen, reifen Avokados, Sternfrüchten, Mangos und Ananas ist ein weiterer riesiger Vorteil der Regenzeit, dass die Inseln vor grün nur so strahlen. In Kombination mit den verschiedenen Blautönen des Meeres, ist dies wirklich einzigartig!

Raiatea, üppiges grün trifft auf die verschiedensten blautöne in der Lagune

Generell gibt es in der Regenzeit regnerische Tage, aber genauso eben auch fantastische sonnige Tage.

Moorea zur Regenzeit, kein Regen weit und breit

Die beste Reisezeit nach den einzelnen Inselgruppen – Unterschiede

Unterschiede gibt es allerdings auch zwischen den einzelnen Inseln. Während die Tuamotu-Inseln mit ca. 3000 Sonnenstunden pro Jahr absoluter Rekordhalter sind, ist es auf den am südlichsten gelegenen Inseln des Austral-Archipels und des Gambier-Archipels (aufgrund ihrer Entfernung vom Äquator) wesentlich kühler als auf den Gesellschaftsinseln und den Marquesas.

Die Tuamotu-Inseln

Fakarava, Palme, Südseetraum
Fakarava

Das Bild haben wir übrigens mit der DJI Mavic Pro 2* geschossen. Die meiner Meinung nach beste Investition bei einer Reise nach Französisch Polynesien.

Neben der Entfernung vom Äquator (die Tuamotu-Inseln liegen ein ganzes Stück weiter östlich von den Gesellschaftsinseln) spielen vor allen Dingen die unterschiedlichen Erhebungen einer Insel eine Rolle wenn es darum geht, wie viel und heftig es regnet. Dadurch, dass die Tuamotu-Inseln ausschließlich flach sind, regnet es hier oft nur kurz und vor allem weit weniger. Das hat zur Folge, dass die beste Reisezeit für die Tuamotu-Inseln schon viel früher beginnt und länger anhält, als beispielsweise auf den Gesellschaftsinseln. Die Regenzeit haben wir dafür umso heftiger erlebt. Auf Rangiroa und Fakarava hat es im Dezember ständig spontane Regengüsse gegeben, die oft stundenlang angehalten haben und für aufgewirbeltes Meer sorgten. Einen Tag später, haben wir von den Schauern am Vortag aber bereits nichts mehr gesehen und ein strahlend blauer Himmel erwartete uns.

Die Gesellschaftsinseln

Bora Bora

Auf Bora Bora hingegen bleibt der Regen in den Bergen einfach hängen, wodurch sich lange, heftige Regenschauer ergeben die in der Regenzeit oft auch mal einen ganzen Tag dauern können. Das schöne ist aber, dass auf einen regnerischen Tag meistens wieder ein absolut traumhafter Tag folgt, was der tropischen Lage zu verdanken ist.

Die beste Reisezeit für die Gesellschaftsinseln ist demnach auch die Trockenzeit zwischen April und Oktober, die aber ein etwas geringeres trockenes Zeitfenster innehält.

Marquesas-Inseln

Die Marquesas-Inseln sind die am nördlichsten aller Französisch-Polynesien Inseln gelegensten. Dadurch ist es ganzjährig wesentlich wärmer als auf den restlichen Inseln, wodurch die beste Reisezeit für die Marquesas-Inseln zwischen Mai bis November ist. Denn hier regnet es am wenigsten.

Austral-Inseln

Die Austral-Inseln liegen südlich der Gesellschaftsinseln und sind gleichzeitig die am südlichsten gelegensten Inseln Französisch-Polynesiens. Die klimatischen Unterschiede werden insbesondere im Südwinter spürbar, denn für Pazifikverhältnisse wird es dann vergleichsweise kühl. Und auch die Wassertemperaturen kühlen weiter ab als im Rrest des Überseegebietes.

In den Monaten Dezember bis April ist mit Hitze und Schwüle zu rechnen. Von Mai bis September ist es angenehm warm, jedoch mit kühleren Wassertemperaturen.

Als die beste Reisezeit werden hier deshalb die Übergangsmonate April, Mai, Oktober und November angesehen.

In der Regenzeit nach Französisch Polynesien – Ja oder Nein?

Würde ich noch einmal in der Regenzeit nach Französisch Polynesien reisen? Diese Frage ist so pauschal ziemlich schwer zu beantworten, weil sie von vielen Faktoren abhängig ist.

Zunächst einmal kommt es natürlich darauf an, welche Art von Urlaub und Abtenteuer du suchst, was du dir von deinem Urlaub in der Südsee erwartest und was du erleben möchtest. Je nach Monat, sind die Voraussetzungen und Möglichkeiten in Französisch Polynesien nämlich ganz schön unterschiedlich. Während du in einem Monat die perfekten Wanderbedingungen hast, hast du im nächsten die einzigartige Möglichkeit mit Buckelwalen zu schwimmen. Wieder zu einer anderen Jahreszeit kannst du Manta-Rochen hautnah begegnen und hast die beste Unterwassersicht. Oder du möchtest einfach nur Tag für Tag in deinem Overwaterbungalow die tropische Sonne genießen und hast einfach keine Lust auf Regen. All diese Faktoren entscheiden letztendlich darüber, welcher Monat für dich der perfekte Reisemonat ist und welcher Monat für dich somit die perfekte Reisezeit darstellt.

Mitte-Ende November 2019 durften wir auf den Gesellschafts-Inseln von Französisch Polynesien verbringen und somit die Temperaturen Ende November miterleben. Den November selbst empfanden wir als wunderbar. Wir hatten keinen einzigen Tag Regen und die Temperaturen schwankten zwischen 28 und 31°C. Nachts kühlte es selten unter 25°C ab, allerdings empfanden wir die Nächte im November doch noch recht angenehm, auch ohne Klimaanlage. Im Gegensatz zur hohen Luftfeuchtigkeit und den Temperaturen, die uns Ende Dezember erwarteten – die Luftfeuchtigkeit steigt dann auf bis zu 80 % an. Den Dezember 2019 haben wir auf den Gesellschafts- und Tuamotu-Inseln einmal komplett miterlebt, weshalb ich dir gerne aus eigener Erfahrung von den Klimaverhältnissen vor Ort berichten möchte. Der Monat Dezember unterscheidet sich etwas vom Monat November, denn, die Regenschauer werden immer häufiger und auch die Luftfeuchtigkeit nimmt spürbar zu. Nachts ist es ohne Klimaanlage ziemlich heiß und auch tagsüber ziemlich warm und schwül.

Vorteile der Regenzeit

– weniger Touristen
– niedrigere Preise
– höhere Verfügbarkeit der Unterkünfte

Die Inseln strahlen in üppigem Grün (Raiatea)
Tahiti, grüne Insel
Beste Reisezeit für Wanderungen im Inneren der Insel (Tahiti)
Rue de Ananas, Moorea
Avocados, Sternfrüchte & Ananas sind zu dieser Zeit reif und warten darauf, von dir gepflückt zu werden (Moorea)

Nachteile der Regenzeit

– abgesagte Touren
– höhere Luftfeuchtigkeit
– Schwimmen mit Buckelwalen nicht möglich

Einige Restaurants haben während der Nebensaison geschlossen (Bora Bora)
Bora Bora beste Reisezeit
“verlorene Tage” durch heftige Regenschauer (Bora Bora)
Manta Rochen, Südsee
schlechtere Unterwassersicht (Maupiti)

Fazit zur besten Reisezeit

So ganz einig bin ich mir bei der Frage noch nicht, ob ich noch einmal in der Regenzeit nach Französisch Polynesien reisen würde.

Vemutlich würde ich nicht unbedingt noch einmal die Regenzeit für meinen Urlaub auf Französisch Polynesien wählen, zumindest vorerst nicht für den nächsten Urlaub. Grund dafür ist, dass für unseren Geschmack das Wetter leider viel zu oft schlecht war, es zu häufig geregnet hat und wir viele Ausflüge nicht machen konnten, weil diese aufgrund des schlechten Wetters storniert wurden. Ein weiterer Nachteil ist zudem, dass Ausflüge auch dann nicht stattfinden, wenn zu wenige Touristen zusammenkommen. Obwohl wir oft sogar 4-7 Tage auf einer Insel waren, war dies in diesem Sinne zu wenig, dass ein Ausflug wegen Regen ausgefallen ist und der nächste erst in einer Woche wieder stattfand (vorausgesetzt es fanden sich noch weitere Touristen und, der Ausflug wird nicht wieder wegen Regen abgesagt). Das war ziemlich schade.

Alleine schon aus dem Grund, dass ich das nächste mal unbedingt mit Buckelwalen schwimmen möchte, unter Wasser die beste Sicht haben möchte und insgesamt mehr Sonne, würde ich mich für die Monate Juli bis November für meine nächste Reise nach Französisch Polynesien entscheiden. Für mich persönlich sind daher die Monate Juli bis November sowie insbesondere die Monate Oktober & November als Übergangsmonate die beste Reisezeit.

Allerdings fand ich die vollen Wasserfälle, das üppige Grün der Insel zum Wandern, die leeren Strände und die Einsamkeit der Lagunen auf jeden Fall ein Argument, in der Regensaison nach Französisch Polynesien zu reisen. Weshalb ich nicht aussschließen möchte, dass ich trotzdem wieder in der Regensaison nach Französisch Polynesien reisen werde.

Ein entsprechendes Klimadiagramm findest du übrigens hier.


Du warst schon einmal auf Französisch Polynesien, wie hat es dir gefallen?

Welche Orte haben dich hier verzaubert? Hast du Geheimtipps oder vielleicht eine Frage zur Anreise oder zu unseren Unterkünften? Schreib es uns in die Kommentare! Wir sind gespannt!


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Reiseführer Tahiti für deinen Traumurlaub auf Französisch Polynesien

Bist du noch auf der Suche nach einem tollen Reiseführer? Dann haben wir ganz tolle Nachrichten für dich! Denn wir schreiben aktuell an unserem eigenen, ganz persönlichen Französisch Polynesien Reiseführer, in dem wir dir jede Menge Herzenstipps rund um die einzelnen Inseln, das Inselhopping auf Französisch Polynesien, das Land und die Leute mit auf deine Reise ins Paradies geben möchten. Warum wir direkt einen ganzen Reiseführer schreiben? Weil wir bei unserer Reisevorbereitung damals gemerkt haben, dass es einfach viel zu wenige brauchbare Informationen über dieses wunderschöne Fleckchen Erde gibt. Die meisten Reiseführer kratzen lediglich an der Oberfläche, einen reinen Französisch Polynesien Reiseführer, der auf alle Fragen eine Antwort hat, gibt es bislang unserer Meinung nach nicht – dabei haben die Inseln doch so unglaublich viel zu bieten! In unserem Reiseführer beantworten wir außerdem die häufigsten Fragen von euch. Abonniere gerne unseren Newsletter, um alle Neuigkeiten über unseren Reiseführer zu erfahren oder folge uns auf Instagram. Sobald wir die ersten Züge fertig haben, möchten wir euch bei der Gestaltung unseres Reiseführers ganz eng einbinden und fragen euch auf Instagram auch nach euren Wünschen / Vorstellungen! Bis wir diesen aber fertig haben, findet ihr jede Menge Infos bereits hier auf unserem Blog.

Den richtigen und ultimativen Französisch Polynesien Reiseführer zu finden ist demnach wie bereits erwähnt gar nicht so einfach. Möchtest du dennoch auf einen Reiseführer zurückgreifen, möchte ich dir die folgenden beiden empfehlen.

Ich persönlich bin ein großer Lonely Planet Fan und bin beispielsweise auch damals, 2014 auf meine fast einjährige Reise nach Australien, Neuseeland und Südostasien nur mit den englischen Versionen des Lonely Planet gereist. Reiseblogs waren damals noch absolut unüblich und ich lese ohnehin sehr gerne, deshalb war das für mich genau die richtige Informationsquelle – nur die Bilder haben mir etwas gefehlt, da googeln insbesondere im Outback Australiens oft natürlich nicht möglich war.

Meine erste Empfehlung ist daher der Lonely Planet: Tahiti & French Polynesia* Reiseführer. Auf 594 Seiten bekommst du gut strukturiert jede Menge Informationen, ehrliche Reviews, nützliche Maps, Highlighs und kulturelle Einblicke! Der Lonely Planet: Tahiti & French Polynesia gilt als #1 best-selling guide to Tahiti & French Polynesia! Was natürlich nicht verwunderlich ist, da es ansonsten kaum Auswahl gibt, trotzdem finden wir den Reiseführer bislang auch am besten von allen möglichen Reiseführern!

Wer lieber einen deutschen Reiseführer hat und nicht nur in Französisch Polynesien unterwegs ist, wird mit dem Nelles Guide Reiseführer Südsee: Salomonen, Vanuatu, Neukaledonien, Fidschi–Inseln, Samoa, Tonga, Cook–Inseln, Polynesien, Osterinsel eine gute Wahl treffen. Der 2018 erschienene Reiseführer gibt auf 272 Seiten nützliche Informationen rund um die Südsee.

Falls ihr Wünsche oder Anregungen für unser Herzensprojekt, einen Reiseführer über Französisch Polynesien habt, schreibt es uns gerne in die Kommentare!


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